Cannabis Saucen – Pesto, Hollandaise & mehr
Cannabis-Saucen sind der einfachste Weg, ein gewöhnliches Gericht zu etwas Besonderem zu machen. Cannabis-Öl lässt sich in fast jede Sauce integrieren – von cremigem Pesto bis zur klassischen Hollandaise. Die wichtigste Regel: Die Sauce darf beim Zugeben des Öls nicht mehr kochen.
Das Wichtigste zuerst
- Temperatur — Cannabis-Öl erst einrühren wenn Sauce unter 70 °C abgekühlt
- Emulgieren — Senf oder Eigelb hilft Cannabis-Öl in Saucen zu binden
- Kalt = ideal — Pestos und Dips sind die sicherste Zubereitungsart
- Dosierung — 0,5–1 TL Cannabis-Öl pro Portion Sauce
Cannabis Sauce Grundrezepte im Überblick
| Sauce | Temperatur | Cannabis-Zugabe | Passt zu |
|---|---|---|---|
| Cannabis Pesto | Kalt | Direkt einmixen | Pasta, Brot |
| Cannabis Hollandaise | Warm (max. 65 °C) | Als Teil der Butter | Spargel, Fisch |
| Cannabis Tomatensoße | Warm, dann abkühlen | Nach dem Kochen | Pasta, Pizza |
| Cannabis Tahini | Kalt | Einrühren | Falafel, Salate |
| Cannabis Joghurt-Dip | Kalt | Einrühren | Gemüse, Fleisch |
Cannabis Pesto ist die einfachste Variante: 50 g Basilikum, 30 g Pinienkerne, 30 g Parmesan, 1 Knoblauchzehe, 80 ml Olivenöl und 2 TL Cannabis-Öl in einen Mixer geben und fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das fertige Pesto hält sich im Kühlschrank unter einer Schicht Olivenöl bis zu zwei Wochen. Für Cannabis Tomatensoße: Nach dem Kochen die Sauce vom Herd nehmen, 5 Minuten abkühlen lassen, dann 1 TL Cannabis-Öl pro Portion einrühren. So bleibt der Wirkstoff erhalten. Weitere Saucen-Ideen gibt es im Kochgrundlagen-Guide.
Haltbarkeit Cannabis-Saucen im Vergleich
| Sauce | Lagerung | Haltbarkeit | Einfrieren möglich |
|---|---|---|---|
| Cannabis Pesto | Kühlschrank | 2 Wochen | Ja (3 Monate) |
| Cannabis Tomatensoße | Kühlschrank | 4 Tage | Ja (ohne Öl) |
| Cannabis Tahini | Kühlschrank | 1 Woche | Nein |
| Cannabis Hollandaise | Kühlschrank | 1–2 Tage | Nein |
Als nächstes
Drei Grundrezepte im Detail
1. Cannabis-Pesto
Zutaten (reicht f\u00fcr 200g): 50g Basilikum, 30g Pinienkerne, 25g Parmesan (gerieben), 1 Knoblauchzehe, 80ml Oliven\u00f6l, 2 TL Cannabis-\u00d6l, Salz & Pfeffer.

Zubereitung: Alle Zutaten au\u00dfer dem Cannabis-\u00d6l im Mixer p\u00fcrieren bis eine cremige Paste entsteht. Cannabis-\u00d6l einr\u00fchren – niemals mitmixen (Hitze durch Reibung!). In ein Glas abf\u00fcllen, mit Oliven\u00f6l bedecken. H\u00e4lt 2 Wochen im K\u00fchlschrank.
2. Cannabis-Hollandaise
Zutaten (4 Portionen): 3 Eigelbe, 150g Cannabutter (warm, nicht hei\u00df), 2 EL Zitronensaft, Salz, Prise Cayenne.
Zubereitung: Eigelbe mit Zitronensaft im Wasserbad (60–65\u00b0C) schaumig schlagen. Vom Herd. Cannabutter tropfenweise mit dem Schneebesen einr\u00fchren. Temperatur darf nie \u00fcber 70\u00b0C steigen. Mit Salz und Cayenne abschmecken. Sofort servieren.
3. Cannabis-Tomatenso\u00dfe
Zutaten (4 Portionen): 800g passierte Tomaten, 1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 2 EL Oliven\u00f6l (normal), 1 TL Cannabis-\u00d6l, Basilikum, Salz & Pfeffer.
Zubereitung: Zwiebel und Knoblauch in Oliven\u00f6l andD\u00fcnsten. Tomaten zugeben, 20 Minuten k\u00f6cheln lassen. Vom Herd nehmen, 5 Minuten abk\u00fchlen lassen, dann Cannabis-\u00d6l einr\u00fchren. So bleibt der Wirkstoff erhalten.
Profi-Tipps f\u00fcr Cannabis-Saucen
- Emulgieren mit Senf: 1 TL Dijon-Senf bindet Cannabis-\u00d6l in cremigen Saucen besonders gut – f\u00fcr Vinaigrettes und Salatdressings.
- Lecithin-Trick: 1 Prise Sojalecithin verbessert die THC-Aufnahme um bis zu 30% in fetthaltigen Saucen. Details im Lecithin-Guide.
- Gleichm\u00e4\u00dfige Verteilung: Cannabis-\u00d6l immer am Ende und kr\u00e4ftig einr\u00fchren – sonst sammelt es sich oben.
- Dosierung pro Sauce: Bei 4 Portionen: 1 TL Cannabis-\u00d6l (ca. 5 mg THC) f\u00fcr sanfte Wirkung. Dosierungsrechner nutzen f\u00fcr genaue Berechnung.
- Aufbewahren: Cannabis-Saucen immer beschriften – sie sehen aus wie normale Saucen.